Kirsch oder die Liebe zu den sensiblen Kindern

Kirsch ist seit jeher ein Liebkind der Schnapsbrenner denn sie ist eine sehr ergiebige Frucht. Darum hat das Kirschwasser - wie es vielfach genannt wird - in manchen Regionen wie der Schweiz oder dem Schwarzwald eine besondere Tradition. Weil Kirsch aber auch sehr diffizil zu brennen ist und die traditionellen Brennmethoden nicht immer dem Trend der Zeit gerecht werden. haben wir 191 Kirsch- und Sauerkirschbrände einem Vergleich unterzogen. Unter der Vielfalt von Obstschnäpsen nimmt "der Kirsch" aus zwei Gründen eine besondere Position ein: einerseits von der Sorte, andererseits - wenn man's mitteleuropäisch sieht - von der Tradition. In Süddeutschland, speziell im Schwarzwald, und in der Schweiz ist das Kirsch- oder Chriesiwasser fester Bestandteil der kulinarischen Kultur, mit einer Geschichte so alt wie die bürgerliche Gesellschaft.
Die Schweizer etwa verweisen auf eine verbürgte Tradition des Kirschbrandes von 150 Jahren. Als Beleg dafür kann die Finnenchronik der Brennerei Dettling herhalten, die seit 130 Jahren dieses Schweizer Nationalgetränk produziert (übrigens ausschließlich, um - wie es in der Chronik heißt – "unerwünschte Aromaübertragungen anderer Obstsorten zu vermeiden"). Was der Cognac für Frankreich, der Whisky für Schottland und der Grappa für Italien, das ist der Kirsch für die Schweiz. Die Alpenfestung verweist nicht nur auf die meisten Kirschbäume pro Kopf der Bevölkerung, sondern dort gehört Kirschschnaps sozusagen zur Grundausstattung jedes Haushalts. Wie auch zu jener der Lebensmittelindustrie, die rund die Hälfte des produzierten Kirschwassers verarbeitet. Ähnliches gilt auch für den Schwarzwald: "Unter den Obstbranntweinen steht das Kirschwasser an erster Stelle". schreiben die Autoren H. Wüstenfeld und G. Haesseler in ihrem Standardwerk "Trinkbranntweine und Likör", um die Feststellung anzuschließen: "es überragt die übrigen an Bedeutung ganz wesentlich." Das liegt auch an den besonderen klimatischen Voraussetzungen und den Bodenverhältnissen, die Kirschbäume brauchen, um die Früchte zur vollen aromatischen Entfaltung zu bringen, Denn _ und darin sind sich alle Produzenten einig – auf genau das kommt es an, wenn aus den Kirschen ein guter Schnaps werden soll. So gelten im Schwarzwald Erzeugnisse aus Talkirschen, die auf Letten- oder Sandböden gewachsen sind, für weniger wertvoll als solche aus Berkirschen südlich gelegener Granit- und Gneishänge.
"Ein guter Kirsch", sagt dazu der Schweizer Schnapsbrenner Lorenz Humbel, "fällt nicht mit der Tür ins Haus." Seine Aromatik in der Nase ist im Gegensatz zu vielen anderen Destillaten dezent und subtil, sein Geschmack am Gaumen komplex uns sein Abgang lang anhaltend. Im Idealfall, darf hinzugefügt werden. Denn Kirschen zu brennen, so Humbels Kollege Hansruedi Wirz, erfordere höchstes Fingerspitzengefühl im gesamten Prozess der Verarbeitung.
In der Herstellung ist der Kirsch eines der schwierigsten Destillate. Aber die zarten und sensiblen Kinder "werden ja meist besonders geliebt. Die Kirsche als feine, edle und sehr zarte Frucht bedarf diesbezüglich besonderer Aufmerksamkeit und besonders sorgfältiger Behandlung.
Bei der Produktion ist das Rohmaterial von größter Bedeutung. Da Kirschen ihr volles Aroma in der heißen Jahreszeit entwickeln, müssen die Früchte schonend geerntet und zügig verarbeitet werden. An heißen Sommertagen weisen Kirschen eine Eigentemperatur von 30 bis 35 °C auf, so dass die Anfälligkeit für Fäulnisbakterien und Fehlgärungen naturgemäß sehr hoch ist. Also muss die Vergärung in gekühlten Räumen oder - heutzutage schon fast selbstverständlich - temperaturgesteuert erfolgen, damit sich die feinen Aromastoffe nicht schon frühzeitig verflüchtigen. Dazu ergeben sich später noch genug Gelegenheiten.


Stein oder nicht Stein – das ist hier die Frage

Eine dieser Gelegenheiten ist der in vielen Bränden dominierende Steinton. Im Land der Klassiker war (und ist) er durchaus erwünscht. Dies gilt großteils auch für die Szene der neuen Brenner in Österreich und Italien. Vorsicht schein, nein ist dabei aber angebracht: Von den Steinen kommt nicht nur der feine und beliebte Mandel-Marzipan-Touch in den Schnaps, sondern auch der höchst unfeine und gefährliche Blausäureanteil.

 Zur Beruhigung sei gesagt: Letzteres ist allen Produzenten bewusst, ist gesetzlich kontrolliert und kommt in wirklich schädlichem Ausmaß in keinem Schnaps vor. Der Steinton dagegen ist eine bei Kirschbränden dermaßen dominierende Erscheinung, dass man als Konsument versucht ist zu sagen: Hier wird das Kind mit dem Bad ausgeschüttet. Anders gesagt: Wo kein Fruchtaroma mehr vorhanden ist, bleiben nur die Seine übrig.
Nicht zuletzt die Schweizer Schnapsbrenner, die ihre Tradition zu Recht hochhalten, haben dies auch erkannt und versuchen, neue Wege einzuschlagen. "Ein Steinton", sagt Lorenz Humbel, ist bei uns erwünscht und auch logisch, da immer noch sehr viele kleine Sorten destilliert werden, die den wilden Kirschen ähnlich sind." Auch Helen Dürr vom "Schweizer Schnapsforum" bescheinigt dem Steinton eine wichtige Rolle, da die Süßkirsche über relativ wenig Eigenaroma verfüge. Etwas anders sieht das Alois Gölles, der den Fruchtanteil wesentlich höher einschätzt und den Steinanteil daher drastisch reduziert.
In diese Richtung gehen jetzt auch die Schweizer Brenner. Nicht mehr die "bodenständigen, kräftig-würzigen und etwas kantig wirkenden traditionellen Kirschwässer" stehen heute im Vordergrund, sondern – wie etwa das Haus Dettling die Perspektive beschreibt – "die Bestrebungen, einzelne Kirschwässer mehr dem modernen Typ der Destillate anzugleichen, die ein ganz besonderes Fruchtarome aufweisen.
Der Zug der Zeit fährt also auch durch die Schweiz. Dabei wird nicht nur die eine oder andere Ausprägung der Tradition erneuert. die Frage der Qualität ist gerade bei traditionellen Bränden durchaus kontrovers und nicht mehr so, dass bestimmte – zum Teil sehr deutliche – Destillatfehler als "typisches Aroma" definiert werden. Die Entwicklung geht in Richtung der sortenreinen Kirschbrände mit eigenständigem Fruchtcharakter, der auch durch sorgfältige Handhabung der Vor- und Nachlaufabtrennung gewährleistet wird. Und außerdem erwächst dem Schweizer Traditionskirsch seit Mitte 1999 durch den Wegfall der erhöhten Importzölle starke Konkurrenz. Zeit also, sich neu zu orientieren und die Sortenvielfalt, auf die Schweizer Brenner zurückgreifen können – immerhin verfügt der helvetische Obstbau über eine enorme Vielfalt -, verstärkt zu nutzen. Mit Urschwyzer Chriesi, Basler Langstieler, Rote Taler oder Hemmiker Kirsch kann sicher auch das Käsefondue weiterhin gut leben, vielleicht gar neu belebt werden.


Portraits der Sieger

Alois Gölles
Eines sei von vornherein klargestellt: Dass Alois Gölles einen der zwei bestbewerteten Kirschbrände eingereicht hat, dass er selbst in der Jury saß und dass er schon unsere erste große Verkostung – zum Thema Tresterbrände – gewann, drückt lediglich aus, dass er ein Ausnahmebrenner ist und wir seine Kompetenz auch in der Jury nicht missen wollen.
Alois Gölles ist ein Brenner, der sein Handwerk von Grund auf gelernt hat und einer der wenigen Österreicher, die wissen, was jenseits der Landesgrenzen geschieht. Dass er darüber hinaus auch ein gutes Gespür für Trends und Märkte hat, beweist er nicht nur mit Produkten wie dem "Alte Zwetschke", sondern seit kurzem auch mit einer fulminanten Essigserie. Dass auch seine Produkte zu einem nicht geringen Teil von der jeweiligen Ernte abhängen, zeigt der 93er Kirsch, der in dieser Verkostung nur unter ferner liefen landete.

Otto Hotzy – Turmhof
Daß Otto Hotzy, zu dessen Turmhof übrigens auch ein Weingut mit zusehends erfolgreichen Produkten gehört, in der Kategorie Weichselbrand zweiter wurde und ebenso wie Alois Gölles in unserer Jury saß, sehen wir lediglich als Beweis für die Kompetenz selbiger an. Neben dem Marillenbrand ("Mugen"), dem wichtigsten Brand des jungen, passionierten Beiwagenfahrers Otto Hotzy ist auch der "Weix’l" ein Destillat, in das er offenbar seinen ganzen Ehrgeiz legt. Otto Hotzy verwendet Früchte, die ausschließlich in seiner Heimat, dem Kamptal, vorkommen und meist sogar aus dem eigenen Obstgarten stammen.

Josef Langwallner
Ein Unbekannter ist er zwar nicht, der Landwirt und gelernte Fleischhauer Josef Langwallner. Immerhin ist er Gründungsmitglied der oberösterreichischen Qualitätsbrenner und brennt seit 20 Jahren Schnaps – nach dem Roh- und Feinbrandverfahren –, meist aus Früchten von der eigenen 26 Hektar umfassenden Landwirtschaft. Weil die Rinder- und Schweinemast aber nicht jedes Jahr genügend Zeit lässt, ist die Produktpalette nicht konstant. Hauptsächlich brennt Josef Langwallner typische Sorten wie Mostbirnen und Äpfel, und voriges Jahr kam ein Holunder dazu, mit dem er sehr zufrieden ist.

Vittorio Capovilla
Vittorio Capovilla ist eigentlich unser Gesamtsieger, denn er stellt nicht nur die beste Wildkirsche, sondern kam auch mit zwei Kirschbränden und einer Weichsel auf beachtliche 85 Punkte – bei insgesamt sechs Einsendungen. Er gehört zu den besten qualitätsorientierten und vielleicht auch eigenwilligsten Brennern Italiens. Kein anderer hat eine solche Palette an sortenreinen Obstbränden anzubieten, zu denen auch eine Reihe ausgefallener und seltener Ausgangsprodukte gehört. Bezeichnend für die Exzellenz des Brenners aus dem Veneto sind auch seine vielfachen Auszeichnungen auf der Destillata.

Karl Schloffer
Der 35jährige Karl Schloffer brennt seit 1980. Der Hof im steirischen Anger hat das Maria-Theresianische Brennrecht, destilliert wird nach dem Doppelbrennverfahren. Bis auf die Marille stammen sämtliche Früchte der breiten Palette vom eigenen Obstbaubetrieb. Dazu gehören mehrere Sorten Äpfel, Williams, Quitte, Spänling, Zwetschke, Vogelbeere etc. Nebenbei hat Karl Schloffer eine Lehrverpflichtung an der Obstbaufachschule in Gleisdorf und bietet auch "Urlaub am Bauernhof" an.


Die Verkostung – die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.

Oberjury: Christa Hanten, Peter Hämmerle, Vene Maier;
Jury: Walter Bauer (Gastronom), Gerhard Böhm (Konsument), Andreas Fischerauer (Landwi.kammer Steiermark), Alois Gölles (Schnapsbrenner), Otto Hotzy (Schnapsbrenner), Peter Moser ("Falstaff"), Susanne Neuer (Konsumentin), Peter Schleimer (Weinjournalist), Karl Seiser ("Wein & Co"), Karl Meixner (Gastronom), Christian Petz (Koch).

Insgesamt wurden 191 Brände eingereicht und in die drei Kategorien Kirsch, Weichsel/Sauerkirsch und Wildkirsch eingeteilt. Die Verkostung fand in Form einer Vorselektion durch die Oberjury und einer nachfolgenden blinden Verkostung (getrennt nach den drei Kategorien) durch eine 12köpfige Jury statt. Jeder eingereichte Brand wurde im Verlauf der Bewertung mindestens zweimal verkostet. Brände, deren Bewertung durch die einzelnen Jurymitglieder eine zu große Streuung aufwiesen, wurden nochmals in die Verkostung geschickt. Anschließend an die Blindverkostung wurde im einem größeren Forum noch eine offene Verkostung strittiger Proben durchgeführt, die ebenfalls zu Korrekturen im Endergebnis führte. Auf diese Weise sind manche Brände bis zu fünfmal verkostet worden. Das vorliegende Ergebnis ist zwar immer noch eine subjektive Reihung, darf aber als absolut repräsentativ angesehen werden. Die Bewertung erfolgte im 100-Punkte-System – das 20-Punkte-System ist dazu linear; man dividiert das Endergebnis durch fünf um den entsprechenden Wert zu erhalten.
32 der insgesamt 191 Proben erreichten 80 oder mehr Punkte und gelten damit als sehr gut bis ausgezeichnet. 87 weitere erreichten mit mehr als 70 Punkten jene magische Grenze, über der ein Brand als gut bezeichnet werden kann. Damit liegen insgesamt 62 Prozent im guten Bereich, was erfahrungsgemäß ein guter Schnitt ist. Insgesamt war das Niveau der Proben überraschend hoch, auch im Spitzenbereich, denn bekanntlich ist Kirsch ein schwer zu brennendes Produkt. Dennoch, es sind auch viele deutlich fehlerhafte Proben eingereicht worden, die uns zumindest an den organoleptischen Fähigkeiten mancher Brenner zweifeln lassen. Neun Brände lagen schon in einem Bereich (unterhalb 10 Punkte), den man nicht mehr als gesundheitsförderlich einstufen kann.
Ein bemerkenswertes Bild zeigt der Nationenspiegel: 73 Brände und damit 38 Prozent der eingereichten Proben kamen aus Deutschland (40), der Schweiz (21), Italien (10) und Frankreich (2). Folglich haben die österreichischen Brände (118) überdurchschnittlich gut abgeschnitten – abgesehen von dem hervorragenden Gesamtergebnis, das Vittorio Capovilla einfahren konnte. Wir wollen aber festhalten, dass dieses scheinbar Österreich favorisierende Endergebnis keine Folge nationaler Geschmacksgewohnheiten der Jury ist. Es wurde versucht, auf traditionelle Gegebenheiten und auf die Charakteren der unterschiedlichen Früchte einzugehen – was auch die ausgewogene und relativ hohe Punktevergabe bei den Wildkirschen belegt. Dass sich etwa Alois Gölles mit seinem auf 45 % eingestellten Brand so weit vorne etablieren konnte zeigt auch, daß nicht nur Schmeichler oder relativ duftintensive Brände gute Chancen hatten.
Die Sauberkeit des Brandes war aber eine Grundvoraussetzung, und die schien uns bei vielen Produkten, gerade aus traditionsreichen Gebieten wie der Schweiz, dem Schwarzwald oder dem Vorarlberger Fraxern, nicht immer genügend beachtet worden zu sein – das betrifft Gär- wie Brennfehler gleichermaßen (intensiver Steinton wurde nicht negativ bewertet). Das betrifft auch Produkte renommierter Betriebe. Daß nur drei deutsche und ein Schweizer Destillat 80 Punkte und mehr schaffte, verdeutlicht diese Problematik auch im oberen Bereich. Die Palette der eingereichten Brände kann insgesamt als repräsentativ angesehen werden, denn auch wenn einige sehr bekannte Betriebe nicht teilgenommen haben, so waren stets genügend renommierte Erzeuger aus jeder Region vertreten. Als Region hat übrigens das mit der Schweiz benachbarte Vorarlberg mit den Brennern Amann, Galehr, Freihof etc. am relativ besten abgeschnitten.

Eine Falstaff-Verkostung, organisiert von spiritsmedia: Christa Hanten, Peter Hämmerle und Vene Maier. (veröffentlicht in Falstaff 4/98)
 

17,5 Kirsch 1992, 45 Vol.%, € ,-/0,7 L
Gölles Alois, A-8333 Riegersburg, Tel. 03153/75 55
Fleischig, saftig, dicht, rund, typisch und elegant in der Nase; am Gaumen prägnante Frucht, sehr sortentypisch, reife, fast überreife schwarze Kirschen, intensiv und konzentriert, kräftig, sogar üppig, vielschichtig und komplex bei schöner Harmonie mit gut strukturierter Marzipan-Mandelnote; Abgang konzentriert, sauber, lang, füllig, mit gut eingebundenem Alkohol.
Jury-Notizen:

17,5 Weichselbrand, 41,8 Vol.%, € ,-/0,5 L
Schloffer Karl und Paula, A-8184 Anger, Tel. 03175/24 52
Reife, süße Frucht, Bananenaromen, sauber, klar definiert, fruchtig, typisch und reintönig in der Nase; charmant und frisch auch am Gaumen, sehr fruchttypisch, würzig, dicht, füllig und sehr harmonisch; im Abgang schöner Kernton, nachhaltig, wenn auch wenig Druck.

17,5 Kirsch 1995, 42 Vol.%, € 350,-/0,35 L
Langwallner Josef, A-4893 Zell am Moos, Tel. 06234/84 56
Schokoladig süße, feine Nase, sehr sauber und reintönig, animierend, geschmeidig mit zarten Fruchttönen, Anklänge an Limetten- u. Grapefruitschalen; elegant, charmant, komplex, vielschichtig und voll am Gaumen, schön eingebundenes Aroma nach Marzipan-Amaretto, dunkelwürziger Charakter mit überzeugender Grundharmonie; anfangs schön rund mit gutem Druck, läßt im Abgang etwas nach.

17 Weix'l (Weichselbrand), 41 Vol.%, € ,-/0,35 L
Maria-Theresien-Destillerie im Weingut Turmhof, Hotzy Otto, A-3493 Hadersdorf, Tel. 02735/24 74
Klare, saubere Frucht, sehr typisch, säuerlich-würzig und erfrischend in der Nase, dabei fein, leicht grasig, etwas Marzipan und Grüne Banane, vielschichtig und sehr sauber; am Gaumen elegante, gute Struktur, fast kitschige Marzipannote mit süßlicher Bitterschokolade, sehr druckvoll, saftig-fleischige Frucht erkennbar, geschmeidig und insgesamt kraftvoll; im Abgang zart-herb, anhaltend und harmonisch mit schöner Länge.

17 Kirsch (Ciliegie Selvatiche) 1997, 41 Vol.%, € ,-/0,5 L
Capovilla Vittorio, I-36027 Rosα, Tel. 0424/58 12 22
Holzig-animalische Nase, rauchig, eigenwillige Frucht, unterlegt mit zart-süßem Touch; am Gaumen deutlicher Steinton, intensiv, konzentriert, wild, unruhig, satte Bitterschokoladetöne mit grün-würzigen Kräutern, erdig, gute Struktur mit viel Kraft; im Abgang konzentriert, dicht, satte Würze mit guter Länge.
Jury-Notizen:

16,5 Weichselbrand 97, 40 Vol.%, € ,-/0,5 L
Sonnwendhof, Mayerhofer Silvia, A-3751 Sigmundsherberg, Tel. 02983/29 00
Weichsel pur in der Nase, würzig-fruchtiger Duft nach kaltem Tee, schönes Aroma mit reifer, fleischiger Frucht; am Gaumen steinunterlegt, dabei dicht mit extraktreicher Fruchtsüße, reif und harmonisch, cremige Schokolade, pikante Säure, animierend; schöne Balance, saftig, wenn auch etwas kurz im Abgang.
Jury-Notizen:

16,5 Kirschwasser, 40 Vol.%, € ,-/0,5 L
Mausser Martin, A-8151 Hitzendorf, Tel. 0316/57 34 59
Verhalten in der Nase, dabei sauber, vorerst eleganter Kirschduft, dann eher an dunkle Beeren erinnernd; am Gaumen jugendlich und noch nicht ganz ausbalanciert, dabei fruchtintensiv mit Schoko-Mandel-Aromen, druckvoll und dicht; schöner Druck auch im Abgang, würzig und lang mit leichtem Bitterl, aber fleischige Frucht.

16,5 Weichsel Brand, 40 Vol.%, € ,-/0,35 L
Kleindienst-Kainz, Kleindienst Gabriele, A-8511 St. Stefan ob Stainz, Tel. 03463/812 91
Schöne, klare Frucht in der Nase, weich und reif, erdig-moosig, saftig mit zart-rauchigem Spiel, vielschichtig; am Gaumen transparent, dabei cremig, fruchtig und saftig mit guter Struktur, dicht, harmonisch, ruhig, ansprechend, Frucht etwas verhalten; sauberer, klarer, strukturierter Abgang.

16,5 Weichsel 1994, 50 Vol.%, € ,-/0,7 L
Rochelt GmbH, Rochelt Günter, A-6122 Fritzens, Tel. 05224/524 62
Leicht säuerlich, klar und dicht in der Nase, saftige Frucht, aber nicht sehr stark ausgeprägt, Aromen nach grünen Blättern, Stachelbeeren und Zitrone in der Nase; am Gaumen rauchig, fast selchig, animalisch-wild, mit lebendiger Tiefe, komplex, feinste, fast kitschig schöne Frucht mit viel Extrakt; Abgang dicht und kraftvoll, würzig mit gutem Potential.

16,5 Kirsche 1997, 41 Vol.%, € ,-/0,35 L
Guster-Gut, Wurm Franz, A-4490 St. Florian, Tel. 07224/43 87
Starke Marzipannote, frisch, kühl, klare Frucht nach heller Kirsche mit Anklängen von After Eight und Tonic; konsequente Fortsetzung am Gaumen, reife Fruchtsüße, saftig und fleischig, rund, mit zartem Marzipanton; sauber und dicht im Abgang, komplex und ausgewogen. Harmonisches, schönes Destillat mit langem, steinbetontem Nachhall.

16,5 Kirschwasser 1994, 43 Vol.%, € ,-/0,5 L
Amann Andreas, A-6822 Schnifis 108, Tel. 05524/22 42
Exotische Düfte nach Kiwi, Banane, Pistazien und Mandel, schön, sauber und klar in der Nase;
am Gaumen kräftiges Marzipan mit Schokolade, kernig, fleischig, konzentriert mit weichem Charme; schöne Struktur, feurig im Abgang, Rasse und Kraft, lang anhaltend.

16 Kirsch 1993, 43 Vol.%, € ,-/0,7 L
Mariell, Mariel Gabi, A-7051 Großhöflein, Tel. 02682/615 22
Verhalten, zarte Frucht, Aromen nach Lebkuchen und Marzipan, daneben auch leicht getreidige Noten und Zuckerlduft; am Gaumen zwar kraftvoll, dicht, würzig, fruchtig und verwoben, eleganter Schnaps mit reifer, wenn auch dezenter Frucht; im Abgang würzig, klar und sauber, insgesamt aber etwas indifferent.

16 Kirsch Edelbrand, 42 Vol.%, € ,-/0,5 L
Galehr Eduard, A-6714 Nüziders, Tel. 05552/632 91
Ausufernde Frucht, wilde Kräuter, kühle Aromen und animierendes Menthol in der Nase; am Gaumen kräftig, schön, saftig, leicht exotische Anklänge an Minze und Eukalyptus sowie zarte Schokoaromen; schöne Länge bei etwas spitzem Alkohol, zart bitter mit Schokotönen ausklingend. Eigenwilliges, aber sehr reizvolles Destillat.

16 Weichsel 95, 43 Vol.%, € ,-/0,35 L
Weingut Kollwentz, Kollwentz Rudolf, A-7051 Großhöflein, Tel. 02682/721 58
Dezente Weichselnoten, zarte Frucht mit würziger Säure, fein und sauber in der Nase ; am Gaumen rauchig-rauh, Frucht eher verdeckt, zart-bittere Töne; würziger Abgang mit schöner Länge und feinen Weichselaromen.

16 Weichselbrand 97, 41 Vol.%, € ,-/0,5 L
Parzmair Ferdinand, A-4690 Schwanenstadt, Tel. 07673/26 76
In der Nase Kirsche, dezenter Mandelton, exotisch-würzig mit leichter Süße; herbe, saubere Kraft am Gaumen, gut gegliedert, ausgewogenes Frucht-Stein-Verhältnis, lebendig mit eleganter Struktur; würzig-herb im Abgang, reif und anhaltend.

16 Kirsch - Kaiserstühler Kirschwasser 1989, 45 Vol.%, € ,-/0,7 L
Weingut Salwey, Salwey Wolf-Dietrich, D-79235 Vogtsburg-Oberrotweil, Tel. 07662/384
Im Holz ausgebauter Kirsch: deutliche, etwas süße Vanilletöne mit zart unterlegter Frucht, rauchig mit Quittenaromen; sehr weich am Gaumen, eleganter, schöner Steinton, viel Extraktsüße in Verbindung mit Holztönen, intensive Frucht, gut balanciert; im Abgang edel, mit viel Power und Druck.

16 Kaiserstühler Sauer-Kirsch, 45 Vol.%, € ,-/0,7 L
Weingut Salwey, Salwey Wolf-Dietrich, D-79235 Vogtsburg-Oberrotweil, Tel. 07662/384
Neutral in der Nase, eher vegetale Anklänge, glatt, wenig ausgeprägte Frucht; am Gaumen würzig, baut schönen Druck auf, komplex und gehaltvoll, verhaltene Frucht mit leisen Schoko-Marzipan-Aromen; lang und ausdauernd mit kräftiger Struktur im Abgang.

16 Kirschenbrand ?, 43 Vol.%, € ,-/0,5 L
Ganster Karl, A-3160 Traisen, Tel. 02762/653 16
Schöner Steinton, saftige, klare und konzentrierte Frucht in der Nase, sauber; am Gaumen etwas wenig konzentriert, Alkohol wirkt nicht gut eingebunden, jugendliche Schärfe, aber herzhafte und schöne Frucht mit dezenter Süße; etwas zuwenig Druck und Konzentrat im Abgang.

16 Weichsel 1 96, 43 Vol.%, € ,-/0,35 L
Guster-Gut, Wurm Franz, A-4490 St. Florian, Tel. 07224/43 87
Mandel und Marzipan, Schokolade, warm und reizvoll, verführerische schwarze Früchte in der Nase; am Gaumen auch Marzipan, frisch, kühl, deutliche Frucht, kernig, schön balanciert; im Abgang etwas streng-holzig, trotzdem üppig, dicht und lang.

16 Wildkirschen-Brand (2 x) L 97, 40 Vol.%, € 450,-/0,35 L
Destillerie Schosser, Schosser Barbara, A-4611 Buchkirchen, Tel. 07242/280 26
Elegante Nase, ruhig, glatt und ausgewogen, leicht synthetische Zuckerlaromen, dabei weich, warm und verspielt mit viel Marzipan; schmelzig-weiche, geschmeidige Aromatik am Gaumen, komplex und vielschichtig, konsequente Fortsetzung der Geruchseindrücke mit eingebundenem Süßerl; im Abgang rund, lang und nachhaltig, eleganter Gesamteindruck.

16,5 Traubenkirsche 1996, 41 Vol.%, € ,-/0,35 L
Hochmair Josef, A-4702 Wallern, Tel. 07249/487 65
Dezente Bittermandelnote, süß-würzig, Lebkuchen und leichte Kaffeearomen, reif, sauber und klar in der Nase; am Gaumen weiche, füllige, wieder würzig unterlegte Charakteristik, gute Balance, rund und harmonisch, elegant mit Charme und ansprechender Aromatik; Abgang nicht sehr kraftvoll mit etwas rustikaler Frucht.

16,5 Kirsch (Ciliegie Duroni) 1997, 41 Vol.%, € ,-/0,5 L
Capovilla Vittorio, I-36027 Rosα, Tel. 0424/58 12 22
Nussig-würzig, rund und animierend in der Nase, etwas dumpfer, aber voller Duft mit leicht grasigen Noten; schöne, satte Frucht am Gaumen, kraftvoll, muskulös mit saftiger Süße und vielschichtiger Würze; Abgang dicht und lang mit kerniger Kraft, gutes Potential.

16,5 Weichsel (Amarene Schattenmorelle) 1996, 41 Vol.%, € ,-/0,5 L
Capovilla Vittorio, I-36027 Rosα, Tel. 0424/58 12 22
Grün-saftige Nase, würzig, tiefe dunkle Beeren, dezente Steinnote, weiches, klares Bukett, vielschichtig; am Gaumen klare, stringente Kräuterwürze, dann trocken, fast sperrig, warme Frucht mit wenig Fleisch, trotzdem druckvoll und klar; im Abgang ausgeprägt mit durchgängigem Charakter.

16,5 Kirsch (Amarene) 1997, 41 Vol.%, € ,-/0,5 L
Capovilla Vittorio, I-36027 Rosα, Tel. 0424/58 12 22
Schöne, ruhig-elegante Frucht in der Nase, harmonisches Bukett, dicht und tief; zarte, herb unterlegte Frucht, daneben etwas blumig, aber füllig, tief und durchgängig, markant gezeichnete Eleganz; ausgewogen, komplex, anhaltend tief und druckvoll, fast perfekte Balance; animierend, reif und lang im Abgang. Ein wiedersprüchliches Destillat, entwickelt mit Luft erkennbares Zuckerlaroma, wirkt sehr individuell mit Jury-Beurteilungen von künstlich-aufdringlich bis betörend tief und finessenreich.

16 Hemmiker Kirsch 1996, 43 Vol.%, € ,-/0,5 L
Humbel Lorenz, CH-5608 Stetten, Tel. 0041/56/496 50 60
Feinwürzige, elegante, reife, dichte Nase, fleischig mit Schoko-Minze-Aromen, saftiger, intensiver Kirschduft; am Gaumen konzentrierte Frucht, dicht und fest, etwas verdecktes Aroma, trotzdem elegant und vielschichtig, cremig; Druck und Fülle fehlen im Abgang, wirkt eher animalisch und ungestüm.

16 Sauerkirschkirschbrand, 40 Vol.%, € ,-/0,5 L
Lagler Kurt, A-7543 Kukmirn 137, Tel. 03328/320 03
Zitronig-würzig, elegante, ansprechende Frucht mit Säure, angenehm rauchig, diffizil; sehr saftige Würze am Gaumen, reife Frucht, fein strukturiert, sehr sauber, schlank mit filigraner Power; im Abgang gute Länge, erfrischend und animierend.

16 Traubenkirschbrand, 40 Vol.%, € ,-/0,5 L
Lagler Kurt, A-7543 Kukmirn 137, Tel. 03328/320 03
Würzig und komplex, tief und elegant, schöne, feine Nuancen in der Nase, etwas Lakritze, herb und anregend; am Gaumen Marzipan-Kräuterwürze, dicht und voll, saftig, fruchtig und fleischig, dabei elegant; zeigt sich im Abgang anfangs fein würzig, dann etwas bitter und nachlassend.

16 Wilder Steinkirsch 1996, 42 Vol.%, € ,-/0,5 L
Destillerie Freihof, Angel Peter, A-6890 Lustenau, Tel. 05577/859 55
Deutliche Marzipannote, wildfruchtig, fast an Beeren erinnernd in der Aromatik, tiefe würzige Charakteristik; am Gaumen intensiv mit ausgeprägtem Mandelbitterl, daneben Frucht und Würze in eher eindimensionalem Verlauf, trocken mit Kraft, läßt Frucht und Saftigkeit etwas vermissen; im Abgang durchaus rassig, wenn auch etwas herb-bittrig.

16 Sauerkirschwasser 96, 42 Vol.%, € ,-/0,5 L
Gerhart Hubert, D-79361 Sasbach-Jechtingen, Tel. 07662/246
Grün-vegetale Nase, Stachelbeeren und Brennesseln, sauber, aber eigenwillig; süß-marzipanig am Gaumen, feine Balance, entwickelt schönen Druck, kräftig und füllig, aber nur bedingt sortentypisch; harmonisch im Abgang mit leichten Mandelaromen.

16 Wildkirschbrand 1995, 40 Vol.%, € ,-/0,5 L
Christon, Hobl Emmerich, A-5222 Munderfing, Tel. 07744/63 33
Fruchtig, typisch, würzig, schöner Nuss-Marzipanton mit etwas Vanille in der Nase, harmonisch, klar, sauber; ausgeprägter, typischer Charakter am Gaumen, schöne Würze, reife Aromen, dicht, konzentriert; im Abgang nachlassend, etwas stohige Töne, weich und etwas süßlich.

15,5 Punkte
Wildkirsch (Amarene di montagna) 1997, 41 Vol.%
Capovilla Vittorio, I-36027 Rosα, Tel. 0424/58 12 22

15,5 Punkte
Kirschwasser 1993, 45 Vol.%
Amann Andreas, A-6822 Schnifis 108, Tel. 05524/22 42

14,5 Punkte
Basler Langstieler 1997, 43 Vol.%
Humbel Lorenz, CH-5608 Stetten, Tel. 0041/56/496 50 60, www.humbel-brand.ch

14,5 Punkte
Zigeuner Weichselbrand (2 x) 96, 40 Vol.%
Destillerie Schosser, Schosser Barbara, A-4611 Buchkirchen, Tel. 07242/280 26, www.schosser.com

15,5 Punkte
Kirsch 1996, 42 Vol.%
Zauser Johann, A-6900 Bregenz, Tel. 05574/473 77, www.zauser.at

15 Punkte
Wilder Steinkirsch (L DSK 97-4) 1996, 42 Vol.%
Destillerie Freihof, Angel Peter, A-6890 Lustenau, Tel. 05577/859 55, www.freihof.at

15 Punkte
Weichsel 97, 40,5 Vol.%
Reisetbauer Hans, A-4062 Thening, Tel. 07221/636 90, www.reisetbauer.at

15 Punkte
Seppetoni Kirsch 1996, 43 Vol.%
Humbel Lorenz, CH-5608 Stetten, Tel. 0041/56/496 50 60, www.humbel-brand.ch

15,5 Punkte
Weichselschnaps 96, 42 Vol.%
Mariell, Mariel Gabi, A-7051 Großhöflein, Tel. 02682/615 22

14,5 Punkte
Kirschbrand, 42 Vol.%
Landgasthof Peilsteinblick, Krenn Hans, A-3683 Yspertal, Tel. 07415/72 58, www.wirtshausbrennerei.at

15 Punkte
Kirschenbrand 1997, 42 Vol.%
Parzmair Ferdinand, A-4690 Schwanenstadt, Tel. 07673/26 76, www.parzmair.at

14 Punkte
Schwarze Wildkirsche Spessart, 45 Vol.%
Weingut Fürst, Fürst Paul, D-63927 Bürgstadt, Tel. 09371/86 42

14,5 Punkte
Weichsel, 40 Vol.%
Jöbstl Waltraud, A-8551 Wernersdorf 41, Tel. 03466/423 79, www.brennerei-joebstl.at

14,5 Punkte
Weichsel 2 97, 44 Vol.%
Guster-Gut, Wurm Franz, A-4490 St. Florian, Tel. 07224/43 87, www.wurm-wurm.at

14 Punkte
Kirsch 1995, 42 Vol.%
Zauser Johann, A-6900 Bregenz, Tel. 05574/473 77, www.zauser.at

15,5 Punkte
Traubenkirschen Brand (2 x) 96, 40 Vol.%
Destillerie Schosser, Schosser Barbara, A-4611 Buchkirchen, Tel. 07242/280 26, www.schosser.com

15,5 Punkte
Wildkirsche 1997, 41 Vol.%
Hochmair Josef, A-4702 Wallern, Tel. 07249/487 65

15,5 Punkte
Kirsch-Wildkirsch Cuvιe 97, 40 Vol.%
Sonnwendhof, Mayerhofer Silvia, A-3751 Sigmundsherberg, Tel. 02983/29 00

15 Punkte
Weichselbrand 1996, 42 Vol.%
Giggus, Nothdurfter Stefan, A-6500 Landeck, Tel. 05442/669 63

15 Punkte
Wildkirsche L 0013, 44 Vol.%
Vallendar Hubertus, D-56829 Kail bei Pommern, Tel. 02672/25 32, www.vallendar.de

14 Punkte
Kirschbrand 1997, 40 Vol.%
Weingut Tauss, Tauss Roland, A-8463 Leutschach, Tel. 03454/67 15

15 Punkte
Kirsch Prestige, 40 Vol.%
Erber Maria, A-6364 Brixen im Thale, Tel. 05334/81 07, www.erber-edelbrand.com

15 Punkte
Adelskirsche, 43 Vol.%
Kerschbuacher, Leismüller Eduard, A-6020 Innsbruck, Tel. 0512/26 23 18 21

14,5 Punkte
Weichselschnaps Auslese 96, 41 Vol.%
Mariell, Mariel Gabi, A-7051 Großhöflein, Tel. 02682/615 22

14 Punkte
Wildkirsch Nr. 1, 43 Vol.%
Gebrüder Ziegler GmbH, Marrι Jürgen, D-97896 Freudenberg, Tel. 09375/569

15,5 Punkte
Kirschenbrand, 40 Vol.%
Wendelin Matthias und Karin, A-7122 Gols, Tel. 02173/24 85

15,5 Punkte
Wildkirsche 97, 40 Vol.%
Käser΄s Schloss, Käser Ruedi, CH-5077 Elfingen, Tel. 062/876 17 83, www.kaesers-schloss.ch

15,5 Punkte
Kirsche - Schwarze Süßkirsche 1996, 41 Vol.%
Hochmair Josef, A-4702 Wallern, Tel. 07249/487 65

14,5 Punkte
Bio-Kirsch (Umstellungs-Knospe >2x) Lot 56 987 + Lot 160 389, 40 Vol.%
Humbel Lorenz, CH-5608 Stetten, Tel. 0041/56/496 50 60, www.humbel-brand.ch

14,5 Punkte
Kirsche 1993, 43 Vol.%
Weingut Kollwentz, Kollwentz Rudolf, A-7051 Großhöflein, Tel. 02682/721 58, www.kollwentz.at

14 Punkte
Arzler Wildkirsche, 43 Vol.%
Kerschbuacher, Leismüller Eduard, A-6020 Innsbruck, Tel. 0512/26 23 18 21

15 Punkte
Kirschbrand 1995, 40 Vol.%
fine-destillery, Sederl Andreas, A-2732 Zweiersdorf, Tel. 02620/23 95, www.fine-destillery.com

15 Punkte
Sauerkirschwasser 95, 42 Vol.%
Gerhart Hubert, D-79361 Sasbach-Jechtingen, Tel. 07662/246

15 Punkte
Kirsch Langstieler, 42 Vol.%
Kamer-Inderbitzin, Kamer Pius, CH-6415 Arth-Goldau, Tel. 041/855 55 24

15 Punkte
Traubenkirsche 97, 42 Vol.%
Guster-Gut, Wurm Franz, A-4490 St. Florian, Tel. 07224/43 87, www.wurm-wurm.at

14 Punkte
Kirschenbrand / L III 96 (2 x) 1996, 40 Vol.%
Destillerie Schosser, Schosser Barbara, A-4611 Buchkirchen, Tel. 07242/280 26, www.schosser.com

14,5 Punkte
Herz-Kirschenbrand (2 x) 1996, 40 Vol.%
Destillerie Schosser, Schosser Barbara, A-4611 Buchkirchen, Tel. 07242/280 26, www.schosser.com

14,5 Punkte
Weichselbrand, 40 Vol.%
Schwerzler Peter, A-6922 Wolfurt, Tel. 05574/713 86

15 Punkte
Kirsch Baschi Meiri, 42 Vol.%
Kamer-Inderbitzin, Kamer Pius, CH-6415 Arth-Goldau, Tel. 041/855 55 24

14,5 Punkte
Kirsch Langstieler Didi 1997, 40 Vol.%
Käser΄s Schloss, Käser Ruedi, CH-5077 Elfingen, Tel. 062/876 17 83, www.kaesers-schloss.ch

14,5 Punkte
Weichselbrand 1995, 40 Vol.%
fine-destillery, Sederl Andreas, A-2732 Zweiersdorf, Tel. 02620/23 95, www.fine-destillery.com

14 Punkte
Kirschbrand 1992, 40 Vol.%
Christon, Hobl Emmerich, A-5222 Munderfing, Tel. 07744/63 33

14,5 Punkte
Wildkirsch ?, 43 Vol.%
Bürgy Martin, D-69493 Hirschberg-Leutershausen, Tel. 06201/553 29

15,5 Punkte
Traubenwildkirsch, 41 Vol.%
Landgasthof Peilsteinblick, Krenn Hans, A-3683 Yspertal, Tel. 07415/72 58, www.wirtshausbrennerei.at

14 Punkte
Kirsch / Probe 2 1996, 42 Vol.%
Langwallner Josef, A-4893 Zell am Moos, Tel. 06234/84 56

15 Punkte
Weichsel 1996, 40 Vol.%
Obstbau Geisler, Barmüller Wolfgang, A-8510 Stainz, Tel. 03463/24 11

15,5 Punkte
Wildkirschwasser 95, 42 Vol.%
Gerhart Hubert, D-79361 Sasbach-Jechtingen, Tel. 07662/246

14 Punkte
Urschwyzer Chriesi, 41 Vol.%
Arnold Dettling AG, Ghenzi Gino, CH-6440 Brunnen, Tel. 041/820 24 24, www.dettling.ch

14 Punkte
Kirsch Langstieler 1, 40 Vol.%
Käser΄s Schloss, Käser Ruedi, CH-5077 Elfingen, Tel. 062/876 17 83, www.kaesers-schloss.ch

14 Punkte
Kirschbrand 1996, 41,5 Vol.%
Destillerie Franz Bauer, Schlichte Hans-Werner, A-8020 Graz, Tel. 0316/770-122, www.bauerspirits.at

14 Punkte
Kirschwasser 1997, 40 Vol.%
Fichtenhof, Marder Edmund, D-79774 Albbruck-Unteralpfen, Tel. 07755/238, www.marder-edelbraende.de

14,5 Punkte
Kirschbrand, 40 Vol.%
Gunzwiler Destillate, Hecht Urs, CH-6222 Gunzwil, Tel. 041/930 19 44

14 Punkte
Kirsch Brand aus 20 Sorten, 42 Vol.%
Kamer-Inderbitzin, Kamer Pius, CH-6415 Arth-Goldau, Tel. 041/855 55 24